Stampie im Jugendhaus Kempten im Doppelkonzert mit Christoph Weiherer 2008

rotraum

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Es passierte alles ganz schnell!

Kaum hatte ich realisiert, was um mich herum geschieht, kam
plötzlich dieses gleißende Licht und - PÄNG -  war ich geboren!
Erst mal dachte ich: "FUUCK, was hab ich hier nur verloren?". Doch
schnell schon wurde mir klar, dass ich wohl den Auftrag hatte,
diese Welt mit meinem verworrenem Gedankengut zu
konfrontieren! Die ersten "Ergüsse" schrieb ich schon in der
Grundschule nieder. Später in der 9. dann wurde mein Talent
erkannt und das erste richtige Gedicht von mir veröffentlicht! Es
wurde sowohl in der Schulzeitung verfasst, als auch als großes
Plakat in die Aula gehängt.

Jetzt war die Motivation hergestellt!


Als ich im zartem Alter von 17 dann mit meiner Ausbildung zum
Postboten begann, verzierte ich den neuen Lebensabschnitt mit
dem alles entscheidenden ersten Griff zur Gitarre. Da die Post
auch für meinen Namen Stampie verantwortlich ist, war sie
sozusagen der Auslöser zur Geburtsstunde meiner Karriere - wenn
auch sicherlich unfreiwillig.

Die Anfänge...

Kaum fing ich an Gitarre zu spielen, komponierte ich auch schon
die ersten Liebesballaden. Triefend vor Schnulz und Sehnsucht!
Furchtbar - wer mich schon länger kennt, weiß, wovon ich hier
spreche! Das ist auch der Grund, warum ich Liebeslieder, es sei
denn es handelt sich um Körperteile, eigentlich vermeide! Dann
ging’s los, Sturm und Drang waren angesagt, und eh ich's mich
versah, sang ich in einer Punkband. "HöLP" hatte sich gegründet.
Ein Projekt, das ganz gut anlief, aber am Ende dennoch zum
Scheitern verurteilt war. Ebenso die zahlreichen Metalbands, die
sich immer wieder in Wohlgefallen auflösten. Bis mir dann mit
etwa 19 Jahren das erste Mal Liedermaching in Form von "Joint
Venture" zu Gehör kam.

Liedermaching                                                                                                        
Als ich nun also Liedermaching kannte, versuchte ich mich selbst
einmal darin, Lieder zu machen. Erst waren es Lieder von
Maikäfern und meinem jugendlichen Leichtsinn, bis ich dann eines
Nachts träumte, ich säße mit dem Rücken zum Publikum. Und siehe
da: Meine erste richtige Inspiration, die ich dann gleich nach dem
Aufwachen als Gesangstext niederschrieb.
Wortspieldichtung fing an, mir tierischen Spaß zu machen, und im
Nu waren Hefte voll mit Inspirationen, aus denen wieder Lieder
entstanden. Ich schloss mich mit einem Freund zusammen, und wir
fingen an, gemeinsam Liedermaching zu betreiben - wir nannten
uns "Die willigen Ikonen“. Leider war auch das nur von relativ
kurzer Dauer: Um dem Grau der Arbeitswelt wenigstens noch eine
Weile zu entgehen, floh mein Kollege ins Studentenleben nach
München.
Ich dagegen machte alleine weiter und gründete die einzige
Acoustic-Grindcore-Band der Liedermacherszene, sinnigerweise
benannt nach mir selbst.

Und: TADAA! Es hat funktioniert! Logisch. Sonst wärt ihr ja nicht
auf meiner Webseite.
 

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